Es belasten Sie Probleme, innere Spannungen, eine Schwere oder Leere?

Ihr Alltag ist begleitet von schwer bewältigbaren Gefühlen,
die Ihnen zunehmend Freude und Zuversicht nehmen?



Professionelle Unterstützung zu holen ist nicht Zeichen einer Schwäche, sondern Zeichen der Selbstfürsorge und Wertschätzung der eigenen Person!

Ich begleite Sie gerne psychotherapeutisch auf Ihrem Weg zu einem selbstsicheren, selbstbestimmteren Erleben und Handeln - in dem eigene Gefühle und Gedanken sowie die eigene Lebenswelt berücksichtigt sind.

Psychotherapie ist grundsätzlich ein Beziehungsprozess für den es wichtig ist, sich Zeit zu nehmen um eine Symptomlinderung bzw. -freiheit und/oder eine strukturelle nachhaltige Veränderung als Rückfallprophylaxe zu erreichen. Damit verbunden sind Einstellungs- und Haltungseränderungen zu sich, seinem Umfeld und dem Leben gegenüber - hin zu einem authentischen Lebensvollzug.


Behandlungsschwerpunkte:

• Depressive Erkrankungsformen (Schweregefühl, Lust- und Antriebslosigkeit,
  Schlafstörungen, Erschöpfung)


• nicht bewältigbare Ängste, Panikattacken, Sozialphobie

• Umgang mit wiederkehrend, belastenden Gefühlen oder emotionale Instabilität

• Bewältigung von (extrem) belastenden Ereignissen, wie z.B.
        o eigene Erkrankung oder die einer nahestehenden Person
        o Verlust einer nahestehenden Person,
        o (plötzliche) tiefgreifende Lebensveränderungen
        o Unfall
        o traumatisch erfahrene berufliche oder private Situationen, die nicht
           bewältigbar empfunden werden

• "Burnout", Mobbing, Bullying

• Zwänge

• Sucht (substanzabhängig und substanzunabhängig - z.B. exzessive
           Mediennutzung, Internet-
[Sex/Spiel]-Sucht)

• migrationsbedingte psychische Belastungen

• psychosomatische Erkrankungen
  (mit und ohne funktionellen körperlichen Störungen)

• psychische Belastung vor, während und nach der Schwangerschaft -
  (Kinderwunsch, ungewollte Schwangerschaft, Verlust des ungeborenen
  Kindes, ...
)

• emotionale Vorbereitungen auf Operationen bzw. Begleitung psychischer
   Belastungen nach Operationen

• Psychische Belastungen aufgrund einer Lipödem-Erkrankung

• fachspezifische Selbsterfahrung im Rahmen des
  psychotherapeutischen Propädeutikums


Informationen zum Erstgespräch:
In einem Erstgespräch können wir gemeinsam Ihre Bedürfnisse und Fragen, eine erste psychotherapeutische Einschätzung über die Diagnose, Krankheitsverlauf und Behandlungsbedarf sowie Rahmenbedingungen einer psychotherapeutischen Behandlung besprechen. Das Erstgespräch soll auch dem gegenseitigen Kennenlernen dienen, denn das Gefühl von Vertrauen-haben-können ist eine wichtige Grundbedingung für eine erfolgreiche psychotherapeutische Behandlung. Das Erstgespräch verpflichtet sie NICHT zu einer anschließenden Behandlung, hilft aber wesentlich mit, eine gute Entscheidung über den Beginn einer Psychotherapie zu treffen.



Das Honorar für
• ein Erstgespräch (ca. 50 min) beträgt € 50,--
• eine Behandlungsstunde (50 min) beträgt € 90,--.


Eine Teilrefundierung durch Ihre Krankenkasse ist möglich (je nach Kassa unterschiedlich, mindestens jedoch € 21,80 / ab 1.9.2018 € 28,--). Sachleistungsbezogene Psychotherapie (= "Psychotherapie auf Krankenschein") auf Anfrage - Zuteilungsmöglichkeit wird bei Erstgespräch besprochen.


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WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN:

Beitrag zum Thema Psychosomatik - Psychoneuroimmunologie: "Von der Psyche zum Immunsystem und zurück Wechselseitige Abhängigkeiten von Psyche, Nerven-, Hormon- und Immunsystem."
Von Prof. DDr. Christian Schubert, Ärzte Woche 4 /2011 © 2011 Springer-Verlag GmbH - weiterlesen unter:
http://www.springermedizin.at/artikel/20489-von-der-psyche-zum-immunsystem-und-zurueck


Beitrag zum Thema "Psychotherapie hilft Flüchtlingen"
Ljiljana Joksimovic - 29. Juni 2015
Düsseldorf. Die leitende Oberärztin am LVR-Klinikum über die Behandlung Traumatisierter - und den eigenen Werdegang als Flüchtling in Deutschland.

Interview nachzulesen hier:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/psychotherapie-hilft-fluechtlingen-aid-1.5199554


 

Sein Unglück ausatmen können
tief ausatmen
so dass man wieder einatmen kann
und vielleicht

auch sein Unglück sagen können
in Worten
in wirklichen Worten
die zusammenhängen
und Sinn haben
die man selbst noch verstehen kann
und die vielleicht sogar

irgendwer sonst versteht
oder verstehen könnte
und weinen können
das wäre schon fast wieder Glück.


(Erich Fried)




Dr. Marion Linska MSc - Psychotherapeutin, Coach, Supervisorin, Kultur- und Sozialanthropologin - Honauerstraße 14, 4020 Linz - http://www.linska.net