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Psychotherapie

Ihr Alltag ist seit längerem von schwer bewältigbaren Gefühlen begleitet,

die Ihnen zunehmend Freude und Zuversicht nehmen?

Sich in seelisch/psychisch belasteten Zeiten professionelle Unterstützung zu holen,

ist ein Zeichen der Selbstfürsorge und Wertschätzung der eigenen Person.

Die Inanspruchnahme von Psychotherapie kann dabei helfen, das Leiden zu lindern und die Lebensqualität zu erhöhen.
 

Hauptaugenmerk lege ich in meinem existenzanalytischen Behandlungsansatz auf Selbstfürsorge, die Stärkung der Selbstwirksamkeit und den Umgang mit Gefühlen, hin zu einem authentischen Leben.

Behandlungsschwerpunkte

Diagnosebezogene Behandlungsschwerpunkte (nach ICD-10)

  • Depression

  • anhaltende, belastende Ängste, Panikattacken und Phobien

  • Zwangserkrankung

  • Umgang mit wiederkehrenden, belastenden Gefühlen oder emotionale Instabilität

  • Bewältigung von (extrem) belastenden Ereignissen, wie z.B.

    • eigene Erkrankung oder die einer nahestehenden Person

    • Verlust einer nahestehenden Person,

    • (plötzliche) tiefgreifende Lebensveränderungen (Trennungen, Tod, Verluste, ...)

    • Unfall

    • als traumatisch erfahrene berufliche oder private Situationen, die nicht bewältigbar empfunden werden

  • "Burnout" - Erschöpfungssyndrom, Mobbing, Bullying

  • Sucht (substanzabhängig und substanzunabhängig - z.B. exzessive Mediennutzung, Internet-[Sex/Spiel]-Sucht)

  • psychosomatische Erkrankung (mit und ohne funktionellen körperlichen Störungen, anhaltende Schmerzstörung)

     

Diagnosefreie psychotherapeutische Behandlungsschwerpunkte

  • Sinnfindung und Sinnkrisen

  • Raucherentwöhnung

  • Beziehungsgestaltung (Selbstbezug, Patchworkfamilien, Partnerschaft, ...)

  • emotionale Vorbereitungen auf Operationen bzw. Begleitung psychischer Belastungen nach Operationen

  • psychische Belastung vor, während und nach der Schwangerschaft - (Kinderwunsch, ungewollte Schwangerschaft, Verlust des ungeborenen Kindes, ...)

  • migrations-/mobilitätsbedingte psychische Belastungen

  • psychische Belastungen aufgrund einer Lipödem-Erkrankung

  • Prävention zur psychischen Gesundheit – emotionale Balance

  • Selbsterfahrung im Rahmen des psychotherapeutischen Propädeutikums

Informationen zum Erstgespräch

einander unverbindlich kennenlernen

In einem Erstgespräch können wir gemeinsam Ihre Bedürfnisse und Fragen, eine erste psychotherapeutische Einschätzung über eine allfällige Diagnose, Krankheitsverlauf und Behandlungsbedarf sowie Rahmenbedingungen und mögliche Nebenwirkungen einer psychotherapeutischen Behandlung besprechen.

 

Das Erstgespräch soll auch dem gegenseitigen Kennenlernen dienen, denn das Gefühl von Vertrauen-haben-können ist eine wichtige Grundbedingung für eine erfolgreiche psychotherapeutische Behandlung.

 

Das Erstgespräch verpflichtet sie NICHT zu einer anschließenden Behandlung, hilft aber wesentlich mit, eine gute Entscheidung über den Beginn einer Psychotherapie zu treffen.

 

Nur im Fall einer psychischen Erkrankung kann eine Refundierung seitens der Krankenkassen erfolgen.

Existenzanalyse

Was ist Existenzanalyse?

Existenzanalyse ist eine in Österreich anerkannte psychotherapeutische Methode zur Behandlung von psychischen Erkrankungen.

 

Viktor E. Frankl war der Begründer dieser Richtung, die seit Beginn der 1980er von A. Längle weiterentwickelt wurde.

Existenzanalyse ist eine personale, phänomenologische Psychotherapie, die dem Menschen zu einem freien Erleben, einer authentischen Stellungnahme und zu einem verantwortlichen Umgang mit sich und der Welt verhelfen will.

Wie und Warum arbeite ich existenzanalytisch?

Die Existenzanalyse entspricht mit ihrer Anthropologie auch meinem Verständnis von Mensch-Sein.

 

Spezifisch ist hier, dass der Mensch vom Leben angefragt wird auf eine Situation so authentisch/ so persönlich wie möglich zu antworten.

Je authentischer, im Spannungsfeld von Freiheit und Verantwortung, dies geschehen kann, desto erfüllter wird das

eigene Leben wahrgenommen.

Dabei geht es nicht nur darum Eigenes umzusetzen, sondern sich auch auf die Herausforderungen einzulassen und über sich selbst hinauszuwachsen.

Da die Existenzanalyse phänomenologisch und damit er- und anfragend vorgeht, wird die belastende Situation unter Einbeziehung von Wahrnehmung, Emotionalität und Vorerfahrungen erhellt, um dann in Abstimmung mit sich und der Welt zu einem inneren Entschluss und zu einer situationsangemessenen Antwort zu gelangen.

In diesem Prozess steht vor allem die Gegenwart und die Zukunft im Mittelpunkt. Vergangene Erfahrungen und Gefühle werden nur dann biographisch aufgearbeitet, wenn der Lebensvollzug in der Gegenwart verhindert und eine personale Stellungnahme verunmöglicht wird.

Wichtig für den Erfolg einer Behandlung sind regelmäßige Intervalle der Sitzungen, eine offene und vertrauensvolle therapeutische Beziehung miteinander sowie Eigenarbeit zwischen den Sitzungen und Reflexionsfähigkeit.

Mit dieser Methode wird es mir als Psychotherapeutin möglich, auf die jeweils sehr individuelle Psychodynamik jeder

einzelnen Klientin/ jedes einzelnen Klienten einzugehen und sie/ihn bei der Stärkung des Grund- und Selbstvertrauens, dem Ja zum Leben wie zu sich selbst und dem eigenen So-Sein ebenso wie bei der Verwirklichung eines guten, sinnvollen Lebens im Dialog mit sich und der Umwelt zu begleiten.

Ich unterliege der Schweigepflicht gemäß dem Psychotherapiegesetz BGBl. Nr. 361/1990 in der aktuellen Fassung.

Man muss nicht erkrankt sein, um existenzanalytische Sitzungen in Anspruch zu
nehmen:

Existenzanalyse ist ein methodischer Ansatz, den ich bei KlientInnen mit psychischen Erkrankungen anwende.

Ebenso wirksam ist er, wenn es um den Erhalt bzw. um die Stärkung von Lebensqualität geht.

Auch hierfür stehe ich Ihnen im Sinne der Prävention gerne zur Verfügung ... denn man muss nicht erkrankt sein, um

Psychotherapie in Anspruch zu nehmen.

 

(Hinweis: Rückvergütung durch die Krankenkasse ist nur bei psychischer Erkrankung möglich).